Aurevia Tradex
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Rechtliches

Datenschutz- erklärung.

Aktualisiert Mai 2026 · 1 May 2026

Unsere Verpflichtungen bezüglich der personenbezogenen Daten, die Sie uns anvertrauen, ohne Lack.

Unsere Verpflichtung

Aurevia Tradex agiert in voller Übereinstimmung mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und den geltenden nationalen Datenschutzgesetzen. Personenbezogene Daten werden im Ruhezustand mit AES-256 verschlüsselt und nur für die Erbringung von Dienstleistungen und gesetzliche Aufzeichnungen verwendet. Ein Datenschutzbeauftragter ist ernannt und unter [email protected] erreichbar.

Erhobene Daten

Wir sammeln nur, was wir benötigen, um den Service zu erbringen und unsere gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen:

Diese Informationen werden niemals mit nicht autorisierten Dritten geteilt. Sie werden nur mit unseren regulierten Brokern (zum Zwecke der Eröffnung getrennter Konten im Auftrag des Kunden) und unseren unabhängigen Prüfern während der jährlichen SOC 2- und ISO 27001-Prüfungszyklen geteilt, in beiden Fällen unter schriftlichen Vertraulichkeitsvereinbarungen.

Wie wir Daten speichern

Kundenpersonendaten werden in verschlüsselten Speichern innerhalb der EU/EWR aufbewahrt. In Übereinstimmung mit den DSGVO-Anforderungen übertragen wir keine Kundenpersonendaten ohne einen geeigneten Übertragungsmechanismus außerhalb der EU/EWR. Sensible Felder — wie staatliche Ausweisdokumente und Mittelherkunftsdokumentation — werden auf Feldebene verschlüsselt, wobei die Schlüssel in einem separaten Schlüsselverwaltungsdienst gehalten werden.

Ihre Rechte

Unter der DSGVO behalten Sie das Recht, Ihre Daten einzusehen, zu berichtigen, zu übertragen, die Verarbeitung einzuschränken oder zu löschen. Anfragen sollten an [email protected] gerichtet werden und werden innerhalb von dreißig Tagen beantwortet. Sie haben auch das Recht, eine Beschwerde bei Ihrer nationalen Datenschutzaufsichtsbehörde einzureichen.

Aufbewahrung

Wir bewahren personenbezogene Daten von Kunden für die Dauer auf, in der das Abonnement aktiv ist, und für die Mindestaufbewahrungsfrist, die gemäß den geltenden Finanzdienstleistungsgesetzen erforderlich ist (typischerweise fünf bis sieben Jahre nach Kontoschließung). Über diesen Zeitraum hinaus werden die personenbezogenen Daten unwiderruflich aus Produktions- und Backup-Systemen gelöscht.

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